In Lukla auf 2.840m angekommen

24. und 25. Tag unser Team ist auf der Heimreise

Gestern habe ich keine Informationen von unseren Bergsteigern bekommen und heute bekam ich einen kurzen Anruf, dass unsere Männer sich jetzt schon in Lukla befinden und wieder auf einen Flug nach Kathmandu warten. Jetzt kam diese Email

„Hi Spatz,
Alles fein hier, wir sollten morgen früh um 06.15 Uhr den ersten Flug nach Kathmandu auf 1.350m bekommen.
Wir freuen uns auf unsere Familien und die Heimat…
Andy ,Daniel und Wolfi“

Nach dieser jetzt doch dann schnellen Abreise aus dem Mt. Everest Basislager auf 5.380m befinden sich unsere Männer, Dank eines Hubschrauberfluges, schon in Lukla auf 2.840m.
Jetzt beginnt wieder das Bangen und Warten auf einen Flug nach Kathmandu auf 1.350m. Sie freuen sich auf ihre Familien und die Heimat.

Route bis zum Basislager auf 5.380m und Retour nach Lukla auf 2.840m

Route bis zum Basislager auf 5.380m und Retour nach Lukla auf 2.840m

Wir freuen uns auf tolle Berichte und Eindrücke und auf die sicherlich einzigartigen Bilder aus diesem so wunderbaren, aber momentan auch traurigem Land der Sherpas…Ich melde mich dann wieder bei euch meine lieben und treuen Leser, wenn unser Team daheim ist.

Mir bleibt jetzt nur mehr mich bei euch zu bedanken für die zahlreichen Glückwünsche, lieben Gedanken, tröstenden und aufmunternden Worte, und und und…

Mir hat es sehr viel Freude bereitet euch die Erlebnisse, Gedanken, Gefühle, Emotionen, Berichte und Fotos von Andy, Daniel und Wolfi näher zu bringen und irgendwie war es fast so als wären wir im Rucksack dabei…

Namaste und Tashi Delek – Glück und Segen für euch alle 
euer Bodenpersonal Sabine (mit einem lachenden und einem weinenden Auge)

Blick auf  das Sherpaland mit Pumori, Everest, Nuptse, Lhotse, Makalu, AmaDablam

Blick auf das Sherpaland mit Pumori, Everest, Nuptse, Lhotse, Makalu, AmaDablam

 

 

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3 Antworten auf In Lukla auf 2.840m angekommen

  1. Carmen Heyn sagt:

    Danke Sabine für Deine liebe Berichtserstattung! Du hast Recht, wir waren im Rucksack mit dabei. Auch ich muß in Gedanken noch den Berg wieder runtersteigen.
    Lg, Carmen

  2. Liebe Sabine,
    danke nochmals auf diesem Weg, für Dein wunderbares Tagebuch.Es hat eine großartige Zugehörigkeit vermittelt.
    Gott sei Dank, dass bis hierher für Andy und das Team alles ohne s i c h t b a r e n Schaden abgelaufen ist.
    Hoffentlich blebt das auch so, bis alle wieder bei ihren Familien sind.
    Allen weiterhin viel Glück und eine gute Heimreise!!
    Dir nochmals herzlichen Dank und
    liebe Grüße Sabine

  3. Antje Gorges sagt:

    Hallo Andy und Team
    Wenn die Zeit noch nicht reif ist für etwas, dann kann nichts es geschehen machen
    Wenn die Zeit aber reif ist für etwas, dann kann niemand verhindern, daß es geschieht.
    In diesem Sinne eine gesunde Heimkehr und alles Gute
    Antje

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