Everest Basecamp auf 5.380m erreicht

12.Tag Trek zu Everest Basecamp auf 5.380m

Wie schon aus der Überschrift zu erkennen ist, haben Andy, Daniel, Wolfi und das restliche Team heute endlich das Everest Basecamp auf 5.380m erreicht.

Ich habe auch gleich wieder eine aktuelle E-Mail für euch von Andy aus dem Camp.

Andy ist wie immer für kleine Späßchen bereit und deshalb …

Nun aber die Mail:

“Hallo Sabine. Wir sind heute nach viereinhalb Stunden im Basecamp Mt. Everest angekommen.

Wolfgang und mir geht es sehr sehr gut Daniel kommt auch immer wieder besser zu Kräften. Tom und Thomas machen der Wunder super Arbeit mit ihrer Kamera. Juliane und Jan-Peter spazieren schön gemütlich im Everest Basecamp umher. Alle zusammen sind wir glücklich. Das Basecamp ist sensationell eingerichtet.

Ich habe zwei Teller Pommes mit Thunfisch und Salat gegessen. Drei Teller Suppe haben meinen Flüssigkeitshaushalt in Ordnung gebracht. Also du siehst mir geht es so gut wie noch nie bei der Ankunft in einem Basislager.

Tensing führt Andy Richtung Mt. Everest Basecamp

Tensing führt Andy Richtung Mt. Everest Basecamp

Der Weg war nur in den letzten eineinhalb Stunden sehr mühsam und Blockgelände. Ansonsten wunderschön zum Gehen und keine großen Komplikationen für mich.

Lobuche auf 4.915m

Lobuche auf 4.915m

Gestern stiegen wir von Dingboche auf 4.410m hinauf nach Lobuche auf 4.915m. Auch diese Strecke brachten wir in 4 Stunden wunderbar hinter uns. Gestern Abend bekamen wir Wiener Schnitzel mit Kartoffeln. Wahnsinnig auf knapp 5000 m Seehöhe. Wir denken oft an Anda, der uns hier natürlich abgeht. Auch den Floh könnten wir gut gebrauchen. Seine E-Mails freuen mich ungemein. Jetzt richten wir uns hier noch besser ein und die nächsten drei Tage gibt es hier eine Pause.

Viele Leute haben uns schon angesprochen, dass es hier einen Blinden im Tal gibt. Sehr lustige Situationen da ich selbst schon angesprochen wurde und nicht erkannt wurde.

Auf meine Frage ob es nicht zu gefährlich sei einen Blinden hier herauf steigen zu lassen haben die Leute geantwortet – nein das muss ein guter Bergsteiger sein, er muss doch nur etwas langsamer steigen.

Als die Leute dann erfahren haben, dass sie mit dem Blinden sprechen – ja da könnt ihr euch vorstellen wie lustig das war.

Träger mit Pumori im Hintergrund

Träger mit Pumori im Hintergrund

Das Wetter und die Temperaturen hier oben sind jeden Tag ähnlich. Am Morgen fast keine Wolke und Sonnenschein und wunderbar zum Wandern. Ab Mittag zieht es zu und es beginnt zu schneien. Am Nachmittag ist es ungemütlich kalt, leichter Schneefall und man ist froh in die Daunenjacke schlüpfen zu können.

So weit mein Bericht von den letzten zwei Tagen. Ich werde versuchen noch einige Fotos zu mailen.

Gedenkstätten Scott Fisher

Gedenkstätten Scott Fisher

Sag allen liebe Grüße und uns geht es sensationell gut und wir denken auch oft an zu Hause. Was ist aber mit Andas Schulter. Ich hoffe es geht ihm gut. Grüß ihn ganz lieb von uns. 

Alles Liebe alles Gute hab dich lieb bis zum nächsten Mal Andy mit Team“

Wolfi, Daniel und Andy in Lobuche

Wolfi, Daniel und Andy in Lobuche

Der Appetit passt und so scheint die Welt wirklich in Ordnung für unser Team – auch mit der Höhenanpassung dürfte es sehr gut klappen.

Nun machen sie 3 Tage im Basecamp Pause – auch für die Akklimatisierung perfekt – werden gut Essen und die Seele baumeln lassen mit Blick auf das Große Ziel den Mt. Everest.

Weitere Infos gibt es auch unter

Namaste euer Bodenpersonal Sabine

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2 Antworten auf Everest Basecamp auf 5.380m erreicht

  1. Ortner Helmut sagt:

    Hallo Burschen,
    alles erdenklich Gute für die nächsten Wochen wünscht Euch <Helmut aus dem Lesachtal!
    Passt auf.

  2. Mal Rowe sagt:

    Hi Andy… It’s Mal from Australia… Sorry, I still have all your girlfriend’s mail. Didn’t get a chance to deliver it as expected. I hope you are warm and well, and am wondering whether you are still at base camp. I presume you are. Have been thinking of everyone there, during this last week. We were back at Lukla on Friday where the avalanche search and rescue flights filled the afternoon skies.

    It was great to meet you in such an unexpected way as we wandered down from the hills that afternoon, and I wish you all the best of outcomes as you continue your adventure, with Wolfgang, and the rest of your team. I am now back home at Hamilton, Victoria, immensley enjoying the company of my family, and the memories of our trek in Nepal.

    Kind regards
    Mal Rowe

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